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15. Spieltag 2014_2015

15. Spieltag Saison 2014/2015 

Zum Derby fuhr die erste Herrenmannschaft an diesem Spieltag nach Nauheim. Die Mannschaft zum letzten Spieltag unverändert. Patrick Weyrich und Heiko Köble in der Startachse, Markus Weyrich, der noch vom letzten Wochenende wieder was gut zu machen hatte, und Peter Paulus in der Mittelachse. Am Schluss dann wie gehabt, Ludwig Petri und Fabian Weyrich.

Patrick Weyrich und Heiko Köble gingen auch gut zu Werke, aber die Bahnen verlangen eben höchste Konzentration. Von der letzten Saison war bekannt, dass Heiko Köble die Nauheimer Bahnen nicht mag und daran hat sich vor und nach dem Spiel auch nichts geändert. Für ihn bleiben die Bahnen komisch, keine Bahn unter 200 Kegel, dennoch blieb das Zählwerk am Ende, wie auch in der letzten Saison, bei 829 Kegel stehen.

Ihm zur Seite Patrick Weyrich, der nach drei Bahnen auf einem guten Kurs war, doch dann lief es mal ein paar Wurf nicht. Dank der Glaswand war das hadern und letztlich auch schon fast laute resignieren draußen nicht mit zubekommen, aber mit einer Bahn von 194 Kegel rettete er sich auf 845 Kegel. Naja, ohne Hardern und jammern, wären beide Spieler der TUS vielleicht besser weggekommen. Denn auch wenn es mal nicht läuft, muss das ja nicht gleich jeder mitbekommen, schon gar nicht der eigene Mitspieler. Nichts desto Trotz holten beide gegen die ebenfalls unzufriedenen Heimspieler 59 Kegel Vorsrpung heraus.

In der Mittelpaarung dann Peter Paulus und Markus Weyrich. Eine Kopie der ersten Achse, könnte man sagen, denn beide Spieler nach drei Bahnen auf einem guten Kurs, Peter verschenkt ein besseres Ergebnis mit 5 Fehlwürfen am Stück und bleibt damit bei 835 Kegel hängen, Markus war ebenfalls sehr bemüht, seine Unzufriedenheit kunt zu tun, erreicht aber solide 852 Kegel. Aber auch hier erging es den Heimspielern noch schlechter als den Gästen und so wurde der Vorsrpung auf 120 Kegel erhöht.

Die Schlussachse mit Ludwig Petri und Fabian Weyrich bot dann mal wieder sauberen Kegelsport, bis, zur letzten Bahn. Die Heimmannschaft hielt zwar zunächst dagegen und minderte den Vorsprung auf 100 Kegel, doch nach der zweiten Bahn war der alte Vorsprung wieder hergestellt. Der Vorsprung wurde mit den Ergebnissen von 893 Ludwig Petri und 916 von Fabian Weyrich auf 181 Kegel ausgebaut.

Ein Disaster erlebte die zweite Mannschaft auf eigenen Bahnen gegen VFR Wiesbaden. Die Personalsituation der TU an diesem Wochenende bis auf den letzten Mann angespannt. Zu guter letzt musste die Mixed Mannschaft dann ihr Spiel absagen. Auch die Ergebnisse liesen sehr zu wünschen übrig. Im Start griffen Axel Gick und Harald Schindler zu den Kugeln. Mit Endergebnissen von 778 und 767 musste man hier den Gästen schon den Vortritt lassen. 

Torsten Heinz und Rainer Münch erwischten ebenfalls keinen guten Start und spielten mit 798 und 804 weit unter ihren Möglichkeiten.

Der nächste Fehler, der das Spiel wohl entschieden hat war, Steffen Weyrich in die Schlussachse zu stellen. Er mag Talent zum Kegeln haben, aber viele Hoher Ergebnisse hat er nur im Training gespielt und so kehrt dann eben ab einem gewissen Ergebnisstand eine Zufriedenheit ein, die dann zu lasten des Zieles Mannschaftssieg geht. So kam es dann auch zwar ein klasse Endergebnis von 859 Kegel, aber a)
 Spielte der Gegner noch besser und b) mit einer Schlussbahn von 190 Kegel ist auch klar, dass hier 880 Kegel wenigstens verschenkt wurden. Da fehlt es dann am Biss das Beste raus zu holen.

Steffen Weyrich zur Seite stand David King, der nach langer Verletzung wieder für die TUS zu den Kugeln greift. Aber auch er konnte die Neiderlage nicht abwenden. Am Ende mit 49 Kegel doch recht knapp.

Einen Donnerschlag in der dritten Mannschaft ließ Marek Weyrich los. Die dritte reiste zum Auswärtsspiel in Hochheim an und musste sich dort leider Geschlagen geben, dennoch kämpfte Marek Weyrich mit 450 Kegel auf den anspruchsvollen Bahnen mit allem was er hatte gegen die Niederlage an. Klasse Leistung von dem jüngsten aus dem Hause Weyrich.