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4. Spieltag Herren 2013_2014


Am 4. Spieltag war der Kegelgott der TUS nicht wohlgesonnen

Die erste Herren Mannschaft trat gegen Nauheim an und hat, wie auch am Spieltag zuvor, einen direkten Konkurrenten um den Kampf an der Tabellenspitze vor der Brust.

In der Startachse griffen Bernd Brömme und Heiko Köble für die Tus zu den Kugeln. Beide begannen Ihr Spiel mit kleinen Attacken und konnten das Spiel auch bis zum 3. Durchgang offengestalten, eh Heiko auf der letzten Bahn desolate 188 erkegelte und sein Gegner gleichzeitig 5 neuner in Folge im Abräumen spielte. Heiko konnte mit dem am Ende erzielten Ergebnis von 829 Kegel nicht zufrieden sein. Bei Bernd, der sein Spiel routiniert absolvierte, blieb das Zählwerk bei 857 Kegel stehen. Der Rückstand hier 107 Kegel.

Nun sollte es die Mittelpaarung richten. Markus Weyrich und Hans-Walter Eberhard begannen auch verheißungsvoll, nach 150 Wurf war der Rückstand auf 37 Kegel geschmolzen, doch sie machten den Deckel nicht drauf. Auf der selben Bahn wie Heiko erwischte es auch Markus 190 Kegel auf der letzten Bahn, was bei ihm zu einem ebenfalls unbefriedigenden Ergebnis von 841 Kegel führte. Hans-Walter Eberhard spielte ebenso routiniert wie Bernd. Bei Ihm blieb das Zählwerk bei 868 Kegel stehen. Der Rückstand wieder auf 89 Kegel angewachsen.

Nun kam die starke Schlußachse der TUS. Fabian Weyrich und Ludwig Petri. Und sie waren die Stärkste Achse der TUS. Ludde begann auf Bahn eins und zwei. Tja und auch ihn erwischte es auf Bahn zwei, wie im übrigen auch einige Heimspieler. Er kam hier auf magere 192 Kegel. Am Ende aber dennoch auf Bockstarke 882 Kegel und damit ist Ludde am 4. Spieltag bester Spieler der TUS. Richtig, Fabian hat es diesmal nicht geschafft, war aber nur mit einem Holz weniger (881 Kegel) hauchdünn hinter Ludde. Die Aufholjagd begann zu spät und am Ende gewann Nauheim mit mehr Glück und 9 Kegel Vorsprung das Duell. Dennoch konnten die Mannen der TUS die Brust breit tragen, hatte man doch in der Paradedisziplin, dem Abräumen, gewonnen und zusätzlich auch noch weniger Fehlwurf als der Gegner gehabt. 9 Kegel ist nur ein sehr dünner Vorsprung für das Rückspiel auf den Bahnen der TUS.

2. Herrenmannschaft

Die zweite Mannschaft stellte sich an diesem Spieltag selbst ein Bein. Das Spiel war bis zur Schlußpaarung offen und man kann beruhigt sagen, wäre zum richtigen Zeitpunkt gewechselt worden, wären die Punkte in Rüsselsheim geblieben, mit Günter Drees saß ein bären starker Spieler auf der Bank. So muss die zweite nun anfangen zu kämpfen. Im einzelnen spielten: David King 829 Kegel, Axel Gick 820 Kegel, Patrick Weyrich 815 Kegel, Torsten Heinz 801 Kegel, Rainer Münch 791 Kegel und die Wuzz und damit das Schlußlilcht der TUSler Herrenkegler an diesem Wochenende Peter Paulus mit 770 Kegel.
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