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5. Spieltag 2014_2015

5. Spieltag Saison 2014/2015 


Am 5. Spieltag stand das Auswärtsspiel gegen die dritte Herrenmannschaft von Niebelungen Lorsch an. Lorsch hatte bisher keinen so guten Start in die Saison erwischt, hat aber immer die Möglichkeit die dritte Mannschaft durch Spieler aus höheren Ligen zu verstärken. Das ist natürlich ein Poker, der auch schief gehen kann.

Die erste Mannschaft zum letzten Heimspiel auf einer Position verändert. Markus Weyrich ist trotz seinem ersten guten Spiel irgendwie noch nicht in der Saison angekommen und war als Ersatz bereit zum einspringen. Für Ihn rückte Hans-Walter Eberhadt in die Startaufstellung.

Im Startpaar griff Hans-Walter dann zusammen mit Heiko Köble zu den Kugeln. Beide machten Ihre Sache soweit gut. Heiko startete mit starken 236 Kegel, musste wegen schlechtem Spiel in die Räumen seinen Gegner, Jürgen Walter, dennoch mit 4 Kegel ziehen lassen. Hans-Walter tat sich Anfangs dafür schwerer. Nach 200 Wurf erspielte Hans-Walter dennoch starke 895 Kegel und Heiko kam im Abräumen einfach nicht ins Spiel magere 241 Kegel bei nur 5 Fehlwurf zeigt, dass es nicht am Treffen der Kegel, wohl aber am Spiel in die Gassen gehapert hat. Dennoch erkegelte er solide 866 Kegel. Mit diesen Ergebnissen war die TUS nun erst einmal mit 32 Kegel im Rückstand.

In der Mittelpaarung keine Veränderung. Aufgrund der starken Ergebnisse der letzten Woche lag hier schon die Hoffnung das Spiel eventuell zu drehen. Für die TUS am Start, Patrick Weyrich und Mario "otze" Horn. Mario, der mit starker Sehschwäche immer noch suoer Ergebnisse für die TUS spielt kam an diesem Tag nicht hin. Die Lichtverhältnisse liesen es nicht zu, dass er überhaupt etwas erkannte. So wurde er nach 100 Wurf gegen Markus Weyrich ausgewechselt. Der spielte 442 Kegel drauf und so kamen beide auf 835 Kegel. Patrick Weyrich wusste indes auf das Spiel in die Abräumen zu glänzen. Mit 334 Kegel in die Abräumen hätte eigentlich der 900er zu 100% stehen müssen, aber das Spiel ins volle Bild gelang ihm überhaupt nicht, was dazu führte, dass er in die Abräumen immer wieder dem Rückstand hinterherlief, den sein Gegner sich in die vollen herausgespielt hatte. Am Ende kam Patrick auf 898 Kegel. Somit baute Lorsch seinen Vorsprung auf 54 Kegel aus.

Nun kam die Schlußachse, Fabian Weyrich und Ludwig Petri. Ludwig hatte bisher noch kein so starkes Spiel abgeliefert aber jeder weiß, wenn es um Kampf geht und die Ergebnisse knapp werden, dann ist er dabei und zeigt vielen jüngeren Spielern mit seinen 68 Jahren noch, wo der Hase langläuft. Dieser Spieltag war so ein Tag. Mit Fabian weiß jeder in der Liga, dass meist mit hohen Ergebnissen zu rechnen ist und so gingen beide in Spiel. Nach drei Bahnen war der Rückstand gedreht. Ludwig mit noch kleinen Unsicherheiten kam auf 899 Kegel, Fabian der seine zweite Bahn etwas verwachste, mit der dritten dann wieder 262 Kegel spielte kam auf Bockstarke 969 Kegel. Dem hatte Lorsch nichts mehr entgegenzusetzen, zwar spielten beide Schlußspieler mit 924 und 868 gute Ergebnisse aber es reichte eben nicht, um der Schlußachse der TUS in dieser Form etwas entgegen zu setzen.

So kann es weiter gehen, das zweite Mannschaftsergebnis mit über 5350 Kegel, zeigt wo die Richtung hingeht, denn auch hier war immer noch Luft nach oben, sei es, dass Heiko sein Abräumenspiel erwischt, oder die Auswechslung von Mario nicht erfolgen muss, dann sind 5400 drin! Dennoch kann man mit diesen Leistungen den kommenden Spielen mit Freude entgegen sehen, denn die Mannschaft ist nun heiß auf 5400 und die nächsten Punkte!

Die dritte Herrenmannschaft hat ungefährdet zwei Punkte eingefahren. Der Gegner aus Ginnheim trat nicht an. Dennoch haben die Spieler es sich nicht nehmen lassen ihre 100 Wurf für das Wochenende zu spielen, so kam Fridel Schmitt, mit seinen 83 Jahren, auf 446 Kegel, Marek Weyrich auf 420 Kegel, Dominik Andreadis auf 334 Kegel und Steffen Weyrich auf solide 397 Kegel.

Die Mixed Mannschaft ist auch weiterhin in der Liga ungeschlagen. Für die TUS griffen zu den Kugeln; Rolf Hildenbrand mit 377 Kegel, Melanie Hildenbrand mit 369 Kegel, Patrick Port mit 350 Kegel und Harald Schindler mit 347 Kegel. Das Spiel endete mit 1437 zu 1443 Kegel.